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Checklisten

Checklisten helfen euch, den Überblick zu behalten und wirklich nur doie Dinge mitzunehmen, die ihr wirklich braucht. Diese Checklisten sind nur Anhaltspunkte, je nach Anforderung müsst ihr Änderungen und Ergänzungen vornehmen.

 

Ausrüstung Standard:

 

1. Seile und Reepschnüre

2. Wasserflasche

3. Wasseraufbereitungs-Set

4. Überlebens-Set

5. Kocher-Set

6. Topfset

7. Teekessel

8. Wassersack

9. Überlebensrationen für bis zu 3 Tage

10. Tarp

11. Trockennahrung

12. Streichhölzer, Frischetücher, Taschentücher

13. Insektenschutz (Sommer), Handtuch, Kulturgegenstände wie z.B. Zahnbürste

14. Fotoausrüstung (wahlweise)

15. Radio, Batterie- oder Kurbelbetrieben

16. Stirnlampe

17. Fernglas

18. Taschenlampe

19. Karte, Kompass, Navigation sonstiges (GPS), Handy bzw. Funk

20. Gelbeutel (TT), nur kleine Scheine, Kleingeld, ID-Card

21. Messer und Tierabwehrspray Pfeffer( nicht zwingend erforderlich), ev. Signalgeber

22. Erste-Hilfe Set

23. Beutel mit wasserdicht verpackter Unterwäsche und Socken

24. Regenjacke oder Poncho

25. wasserdichtes Tarp (Plane) mind. 3x3 M (Tatonka) oder BW Poncho

26. Zelt, Schlafsack

27. Zeltzubehör

28. Isomatte (kein MUSS, kann man auch selber bauen)

29. Kleidung, Ersatzkleidung, Schuhe

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 Sonstiges

30. Axt oder Säge

31. Survival Spickzettel über essbare Pflanzen

32. Notizblock mit Stift

33. Schiebverschlussbeutel verschiedener Größen

34.Multifunktionszange oder Kombizange

35.Nähset

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 Kochset

1. Topfset aus dem Campingbedarf

2. Flachmann (bei Bedarf)

3. Teekessel (wahlweise, tieferer Topf geht auch)

4. Kocher, am besten ein Multifuel oder Holzkocher

5. Gaskartusche, Größe je nach Vorhaben

6. Besteck

7. Tasche zur Verpackung des Sets

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 Wasseraufbereitung

1. Wasserfilter

2. Ersatzelement

3. Kaffee-Filter als Vorfilter

4. Wasseraufbereitungstabletten (Micropur)

5. Kondome (Wassertransport)

6. Schiebeverschlussbeutel

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Unterwegs mit eigenem Fahrzeug

1. Vorbereitung ist auch hier der erste Schritt zu Ihrer eigenen Sicherheit.

2. Welche besonderen Verkehrsregeln gibt es ?

3. Wie sind die Straßenverhältnisse außerhalb der Städte und Dörfer ?

4. Verkehrsaufkommen auf der Route ?

5. Wie steht es mit der Treibstoffversorgung?

6. Wie lang ist der Fahrweg ?

7.Durch welche Gebiete führt der Weg ?

8.Ist eine Notfallausrüstung vorhanden ?

9.Pannenwerkzeug ?

10.Kommunikationsmöglichkeiten ?

11. Bei längeren Fahrten:

12. Raststätten ?

13. Versorgungsstationen ?

14. Sind Kontrollen durch Polizei oder Militär zu erwarten ?

15. Werden besondere Papiere oder Bescheinigungen benötigt, um

      diese Posten problemlos zu passieren ?

16. Fanden schon Überfälle auf einzelne Fahrzeuge statt ?

17.Für Wüstengebiete: Ausreichend Wasser mitnehmen ( 4-5 Liter pro Tag)

18.Für arktische Gebiete: Decken, Handschuhe etc.

19.Grundsätzliches Zubehör: Schaufel, Sandbleche, kleiner Werkzeugkoffer,

20.Proviant, Kompass, Kartenmaterial, 20 m festes Seil, Zelt oder Zeltplane

21.Stellen Sie Ihren Tageskilometerzähler vor jeder Fahrt auf Null.

22.Merken Sie sich markante Streckenpunkte und die jeweilige Kilometerzahl.

23. So können Sie im Notfall per Kompass, Funk oder Handy Ihre Position relativ gut bestimmen.

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Nach einer Katastrophe

•Betreten sie Gebäude nur mit äußerster Vorsicht. Einsturzgefahr !

•Achten sie nach dem Betreten von Gebäuden besonders auf defekte Gasleitungen und Kurzschlüsse und Feuer oder Schwelbrände. Funkenflug.
 
•Vermeiden sie offenes Licht und Feuer
 
•Halten sie Abstand zu beschädigten oder heruntergefallenen Stromleitungen.
 
•Stellen sie einen Gasaustritt fest, öffnen sie alle Fenster und Türen. Versuchen sie das Haupthahn zu schließen. Verlassen sie dann sofort das Gebäude und informieren sie die zuständigen Beamten oder Feuerwehren.
 
•Stellen sie alle nassen Haushaltsgeräte ab. Achten sie darauf, das sie trocken sind und nicht im Wasser stehen. Achten sie immer auf Isolation. Im Zweifelsfall informieren sie die Einsatzkräfte der Feuerwehr.
 
•Lebensmittel und Wasservorräte überprüfen. Essen sie keine Nahrung, die unmittelbar mit Überschwemmungswasser in Kontakt gekommen ist.
 
•Wenden sie sich an die Hilfsorganisationen vor Ort ( DRK etc. ) Dort wird man sie entsprechend versorgen.
 
•Halten sie Strassen und Wege für die Rettungseinheiten frei.
 
•Halten sie sich von unbestätigten Meldungen und Gerüchten fern.
 
•Stellen sie Plünderungen fest, informieren sie sofort die Polizei über den Vorfall. Schreiten sie nicht selbst ein.
 
•Stellen sie neue Gefahren fest, informieren sie die Rettungseinheiten.
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Waldbrand

 
1.Während eines Aufenthaltes in trockenen Waldgebieten regelmäßig Radiodurchsagen beachten.
 
2.Haben sie kein Radiogerät zur Verfügung, beobachten sie die Umgebung nach Hinweisen auf Brände. Achten sie auch auf Gerüche, die auf einen Brand hinweisen können.
 
3.Laufen sie nicht kopflos vor einem Brand her. Laufen sie nach Möglichkeit sofort in Richtung eines Gewässers. Bedenken sie, das Steine am Ufer extrem heiß werden können. Achten sie darauf, das sie und all ihre Kleidungsstücke wirklich komplett durchnässt sind.
4.Lassen sie keine Panik aufkommen.
 
5.Atmen sie keinen Rauch ein. Ein feuchtes Tuch hilft.
 
6.Der Rauch verzehrt den Sauerstoff, schränken sie daher ihre Bewegungen auf ein Minimum ein.
 
7.Vermeiden sie Höhlen aller Art. Diese bieten keinen Schutz.
 
8.Haben sie einen sicheren Platz gefunden, verschaffen sie sich einen Überblick über die derzeitige Situation.
 
9.Bestimmen sie ihren Standort und orientieren sie sich
.
10.Nutzen sie eine Fluchtmöglichkeit nur dann, wenn sie sich absolut sicher sind, auf dem Wege in Sicherheit zu gelangen.
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Wildnistourer  | wildnistourer@gmx.de